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    Das war die ALDI-SÜD-Azubifiliale #imländle

    Das war die ALDI-SÜD-Azubifiliale #imländle

    #bezahlterbeitrag
    Hinter jedem #imländle-Beitrag stecken viel Planung, Zeit und Leidenschaft. Die Themen werden mit Bedacht und verantwortungsvoll gewählt. Gemeinsam mit ALDI SÜD entstand die Idee, dass wir die Azubifiliale und vor allem die Menschen und Emotionen, die dahinterstecken, #imländle kennenlernen. Nach mehreren Gesprächen wurde die Idee konkret, wir kehrten mit einem Auftrag ins Ländle zurück und ihr lest einen bezahlten Beitrag. Wir danken ALDI SÜD für das Vertrauen und freuen uns, dass wir mit Beiträgen wie diesem den Erhalt des Blogs gewährleisten können und spannende Geschichten #imländle schreiben.

     

     

    Ende Februar begleiteten wir mit #imländle die ALDI-SÜD-Azubifiliale in Balingen – eine Aktion, die die Unternehmensgruppe seit Jahren mit ihren Auszubildenden an unterschiedlichen Standorten durchführt. Auszubildende im dritten Lehrjahr aus verschiedenen Filialen können sich bewerben und werden in ein Azubiteam gewählt, das drei Wochen lang eigenverantwortlich eine Filiale führt. Wir waren mit der Kamera hautnah dabei und lernten die Azubis kennen. Für euch haben wir einen Blick hinter die Kulissen geworfen und die Höhen und Tiefen miterlebt. Jetzt ist es an der Zeit, ein Resümee zu ziehen und auf die vergangenen Wochen zurückzublicken.

     

    Als wir starteten, wussten wir nicht genau, was uns erwartet: Klar war, dass wir achtzehn Azubis in ihrem außergewöhnlichen Arbeitsalltag begleiten durften. Außerdem standen ein Recruiting-Tag und die nie dagewesene Megaparty in der ALDI-SÜD-Filiale in Balingen auf dem Programm.

    Nach dem ersten Kennenlernen und noch bevor die Dreharbeiten losgingen, wurde ich Teil der WhatsApp-Gruppe und war von 0 auf 100 mittendrin im Geschehen

    Achtzehn junge Leute, die für drei Wochen in einem Hotel einquartiert sind, die sich vor der Schlafengehen gute Nacht sagen und am Morgen, bevor es zur Arbeit geht, gemeinsam frühstücken, haben sich viel zu sagen – pardon: zu schreiben. Wir waren nicht immer, aber oft – und vor allem in der Filiale – dabei, und das vom ersten Tag an.

     

    Ein Drehbuch gab es nicht. Das hat vor Ort das echte Leben geschrieben

    Wir verkabelten den einen oder anderen Azubi mit unserem Mikro und hefteten uns mit der Kamera und wichtigen Fragen an seine Fersen. Im Nachhinein glaube ich, dass wir nicht immer die beste Gesellschaft waren. Ich meine, wie fühlt sich das an, wenn zwei Fremde von einem Blog hinter dir herrennen und dich filmen, wenn du gerade im Stress bist oder einfach Wichtigeres zu tun hast? Besonders der Inventurtag kommt mir just in diesem Moment ins Gedächtnis. Die Azubis hatten einen A… voll Arbeit und standen an jenem Abend ziemlich unter Druck. Wir hüpften währenddessen vergnügt um die arbeitenden Auszubildenden herum und hofften auf echte Emotionen und tolle Geschichten.

    Manchmal sagen Blicke mehr als Worte. Kamerafrau Stefanie und ich merkten schnell, dass wir mit unserer Euphorie fehl am Platz waren

    Helfen konnten wir nicht. Tatenlos rumstehen wollten wir nicht. Mir kam die Idee, den Azubis den Feierabend mit einer kleinen Überraschung zu versüßen. Ich wusste nicht, ob es klappen würde, aber den Versuch war es wert: Ich schnappte mir mein Smartphone, scrollte durch meine Kontakte und blieb bei Philipp von SMKT hängen. Das Glück war auf unserer Seite. Der Musiker und sein Bandkollege Lukas hatten Zeit. Aus der Idee wurde ein Plan, dem sofort die Umsetzung folgte. Wir schleusten die Band samt Instrumente in die Filiale ein und sie begannen in einem der Gänge zu spielen. Die Azubis waren sichtlich überrascht von unserem kleinen Privatkonzert. Als Faith, einer der Auszubildenden, das Mikro in die Hand nahm und mitsang und wir in die strahlenden Gesichter der anderen blickten, strahlten wir mit. Es war schön zu sehen, wie sich die Atmosphäre entspannte.

     

     

    Komplett entspannt war die Stimmung bei der Megaparty, dem großen Finale in der Balinger Filiale

    Mit DJ, Lichtanlage, Kinderschminken, HBW-Autogrammstunde und weiteren Highlights feierten die Azubis mit Kollegen und Kunden das Finale der drei aufregenden Wochen. Wir waren selbstverständlich wieder mittendrin und hielten die Stimmung mit der Kamera fest. An jenem Samstagnachmittag hieß es Abschied nehmen. Es war klar, dass wir uns in dieser Konstellation nicht wiedersehen werden.

     

     

    Ich gehe seither mit einem anderen Blick bei Aldi einkaufen

    Es fühlt sich menschlicher und vertrauter an. Ich bin weg von dem einfachen Gedankengang, bei Aldi ist es billig und an der Kasse geht’s schnell. Was mir imponiert, ist die Unternehmenskultur, die den Mitarbeitern meines Erachtens ein faires Arbeitsverhältnis bietet, sie motiviert und ihnen zahlreiche Chancen für die berufliche Karriere gibt. Klar ist, dass den Auszubildenden Disziplin und Arbeitseinsatz abverlangt werden. Wer weiterkommen will, muss Leistung bringen. So wie es in der freien Marktwirtschaft eben gang und gäbe ist.

    Sabrina aus Balingen, die bei der Azubifilale dabei war, bestätigte meinen Eindruck

    Als ich vor wenigen Tagen mit ihr telefonierte, steckte sie mitten in den Prüfungsvorbereitungen für ihrem Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Die Ausbildung sieht die 24-Jährige als Startschuss für ihren weiteren beruflichen Weg. Ihr Plan ist es, irgendwann selbst eine Filiale zu führen und nach einem dualen Studium Karriere zu machen. An die Azubifiliale denkt die Italienerin gerne zurück. „Die drei Wochen haben mich selbstbewusster und eigenständiger gemacht“, sagt sie. „Außerdem ist mein Verständnis für die Filialleiter und Vertretungskräfte echt gewachsen, jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt, Verantwortung zu tragen.“ Nicht zuletzt deshalb rät sie ihren Kollegen, die Chance zu ergreifen und sich für die nächste Azubifiliale zu bewerben. Sollte es klappen, sei das Wichtigste, den Spaß an der Sache und die Teamarbeit an die vorderste Stelle zu setzen. Wer verbissen nach seinen Zielen strebt, wird schnell in einer Sackgasse landen. Wer hingegen versteht, dass man im Team alles erreichen kann und dass man sich gegenseitig unterstützen sollte, um weiterzukommen, kann davon ausgehen, dass die drei Wochen ein voller Erfolg werden.

    Ich drücke an dieser Stelle den achtzehn Azubis, die wir kennenlernen durften, die Daumen für die bevorstehenden Prüfungen und hoffe, dass alle den Ausbildungsabschluss bald in der Tasche haben. Für mich hat es sich nach einem extrem guten Team angefühlt. Wahrscheinlich war und ist genau deshalb nicht nur das Team, sondern jeder Einzelne von ihnen erfolgreich!

    Danke für die tolle Zeit!

     

     

    Wenn ihr Lust auf mehr bekommen habt und euch über die Ausbildung bei ALDI SÜD informieren wollt, schaut euch zum Abschluss unseren Vlog vom Recruiting-Tag an.

     

     

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