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Nikolausgedicht

Nikolausgedicht

Dieses Nikolaustürle wird euch von der Zahnarztpraxis Mundwerk aus Albstadt präsentiert. Eine ganz besondere Praxis #imländle, die mit ihrem außergewöhnlichen Konzept 2016 einen Designpreis gewonnen hat. Den Videogruß findet ihr nach den wunderbaren Zeilen von der Balingerin Claudia Käfer. Mit ihrem selbstgeschriebenen Gedicht haben wir ganz bestimmt alle gut zu lachen und auch ein bisschen was zum Nachdenken. Viel Freude damit und einen schönen Nikolaus #imländle.

 

 ֎

Lieber Bischof Nikolaus,
bescher den Großen doch mal was.

Zum Beispiel wirklich lange Ruten,
damit sie sich nun endlich sputen!
Sie haben wirklich viel zu tun
und sollen damit auch nicht ruh’n:

Wir wollen, dass sie sich vertragen,
dass sie uns SEHEN bei Verzagen.
Verstehen wenn uns was bedrückt,
und teilen wenn uns was verzückt.
Statt schimpfen sollen sie uns fragen,
anstatt sich dauernd zu beklagen.

Ehrlich sagen was sie denken,
nicht versuchen stets zu lenken,
aufzupassen und vertrauen,
auch mal auf sich selber schauen.
Was „MAN“ muss ist doch egal,
wird es doch oft schnell zur Qual.

Lieber Bischof Nikolaus,
bescher den Großen doch mal was:

mach Eltern furchtlos und sehr friedlich,
Humor für alles macht sie niedlich.
Mach sie auf Augenhöhe klein,
wir Kinder können Lehrer sein!

Und wenn das alles auch nichts bringt,
dann schick doch einfach was sie zwingt:
Den Ruprecht, der hat sicher Zeit –
und nützt dann die Gelegenheit,
sich auch mal richtig auszutoben,
denn Kinder kann er ja nur loben.

Lieber Bischof Nikolaus,
erfüll uns diesen Wunsch ganz bald.

Die Großen sollen auch was kriegen,
und wir wollen sie ganz feste lieben.
Dann kann man sie am besten haben,
Wir brauchen echt sonst keine Gaben.

 

֎

 

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