Hobbycheck Geocaching

 Miriam Muschkowski I Balingen

Alle Welt jagt Pokémons? Von wegen. Echte Jäger und Sammler machen Geocaching. Miriam Muschkowski hat es für uns ausprobiert und berichtet mit ihrem Hobbycheck, was es mit der GPS-Schatzsuche auf sich hat.

 

Worum geht’s?

Schnitzeljagd war gestern, heute macht man Geocaching. Gesucht wird mit GPS: Anhand der Koordinaten muss ein Versteck mit einer Schatzkiste gefunden werden. Darin befindet sich ein Logbuch, in das sich der erfolgreiche Geocacher eintragen kann; größere Behälter bieten außerdem Platz für Tauschgegenstände. Ganz wichtig: Jeder Cache wird genau dorthin zurückgelegt, wo er gefunden wurde. Wer möchte, kann seinen Fund online dokumentieren – natürlich ohne das Versteck zu verraten.

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Ein Monsieur im Ländle – Monsieur feiert Weihnachten

Kolumne Brezel trifft Baguette & Mops  I Silke Porath I Balingen

Schriftstellerin Silke Porath liefert uns amüsanten Lesestoff über ihren Monsieur. Schreibstoff liefert dieser wiederum täglich in der deutsch- französischen Ehe. Als ob das nicht genug wäre, schreibt Silke obendrein an ihrem neuen Buch. Den 4. Teil ihrer beliebten Mops- Serie. Dank dem Weltbild Verlag, dürfen wir uns jetzt schon über Auszüge aus ihrem Manuskript freuen.

Bald ist es wieder so weit und mein Monsieur öffnet das letzte Türchen an seinem Adventskalender. Weil seine Madame der Meinung ist, dass auch ein Gallier nie zu alt für einen Adventskalender ist, hat er natürlich einen bekommen. Mit ein paar Hintergedanken, klar. Ich bin ja eine Frau. Und eine Schwäbin. Das tägliche Öffnen der Überraschung ist also quasi ein Countdown für den Herrn im Haus. Je weniger übrig sind, desto dringender muss mein liebster Franzose sich auf die Jagd nach Weihnachtsgeschenken machen.

Franzosen sind auch nur Männer. Irgendwie. Weswegen das auch für meinen Monsieur Zeit hat bis zum 24. Dezember. Die Läden sind da ja bis mindestens Mittags geöffnet. Es reicht also, um 11 aus dem Bett zu kriechen, zwei, drei Tassen Kaffee zu trinken und dann gemütlich in die City zu fahren.

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Ebony & Ivory – Bianca Vaitl kommt nach Balingen

 Petra Nann I ChicSaal Balingen
Ein Schal ist viel mehr als ein Schal. Er ist ein einzigartiges Accessoire, das unser Outfit perfekt machen kann. Die edlen Tücher von Ebony & Ivory sind international als It- Pieces angesehen. Am 03.12.2016 haben wir die Chance die Designerin Bianca Vaitl und ihre neue Kollektion im ChicSaal zu erleben.

Carrie Bradshaw trug ihn für Sex and the City in Marrakesch. Kate Moss, Mischa Barton oder Heidi Klum lieben ihn. Um nur einige der prominenten Damen zu nennen, die die wunderbaren Ebony & Ivory Tücher tragen.

XXL- Schals aus hochwertigen Materialien und mit grandioser Farbpracht. Sie sind zu jedem Outfit ein absoluter Blickfang.

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Inspiriert von Reisen, Streetstyles und vor allem von ihrem Bauchgefühl, entwirft Bianca Vaitl Kollektionen, die nicht nur bei Prominenten für Begeisterung sorgen. Und genau das ist es, was die Designerin begeistert.

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In einem Interview mit Stierblut antwortete sie auf die Frage, wen sie gerne noch in ihren Kreationen sehen würde:

„Wenn ich ganz ehrlich sein soll, freue ich mich am meisten darüber, wenn ich eine ganz normale Durchschnittsfrau in meinen Kreationen auf der Straße sehe. Meine Trägerinnen findet man durch sämtliche Altersklassen hinweg und verschiedene Typen von Frauen tragen meine Schals immer auf eine andere Art und Weise: In Japan zum Beispiel haben die kleinen, zarten Frauen meine XXL-Tücher komplett als Wickelkleid getragen, so macht Mode Spaß! DAS ist für mich als Designerin das schönste Kompliment!“   * Zitat Interview Stierblut 2014

Ein extrem sympathisches Statement, das Lust auf mehr macht.

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Zu finden sind die edlen Stoffe in ausgewählten Läden wie Liberty’s in London, Henry Bendell in New York, Stierblut in München und im ChicSaal in unserem Balingen.

Genau dort können wir am 03.12.16 ab 13:00 Uhr die Schal- Designerin und ihre neuste Kollektion live erleben.

Eine wunderbare Gelegenheit mehr über die It- Pieces und ihre Macherin zu erfahren. In gechillter Atmosphäre bei Fingerfood und Drinks, neuste Trends zu entdecken und gemeinsam einen wundervollen Nachmittag zu verbringen.

Wir sehen uns am Samstag und nun viel Freude mit den Impressionen von Ebony & Ivory.

 

 

 

Mehr #imländle

Auf Order- Tour mit den Damen vom ChicSaal

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YES WE CAN feiern

Petra Nann & Aentertainment.de I Balingen

Die Zeit rennt und wir mit ihr in unserem Alltag. Die ruhigen Momente sind wertvoll, die Partys selten geworden. Wie war es damals und warum steht heute Qualität vor Quantität? Mit einem Augenzwinkern reisen wir in die Vergangenheit und betrachten die Gegenwart. Warum es durchaus Sinn macht, ab und an auszugehen und weshalb der 10. Dezember die perfekte Gelegenheit dafür ist, erfahren wir mit dieser Story.  Für das Video haben wir drei wilde Herren auf die Couch gezerrt. Viel Spaß damit.

Die Uhr tickt. Nicht nur die Biologische. Ein Jahr jagt das andere. Wir sind mittendrin und groß geworden.

Früher bewunderten uns die Alten: „Mensch, bist du wieder gewachsen“. Heute bejubeln wir unseren Nachwuchs, den wir mit viel Schweiß, noch mehr Liebe und besten Vorsätzen großziehen. Nebenher bewältigen wir unseren Alltag, zahlen das Häusle ab, machen Yoga, fahren Mountainbike, fliegen in den Urlaub, schätzen die Heimat und die seltenen, ruhigen Momente unseres Daseins. 

Die sind uns für unser heimeliges Wohlbefinden wichtig.

Die Couch ist heilig

Auf dem Sofa #imländle

Unsere Generation hat die Wertigkeit der heiligen Couch längst erkannt. Jahrzehnte wartete das heiße Ding geduldig auf uns. Nun sind wir da und warten mit Jogginghose, Rotweinglas und Kuscheldecke auf ein besseres Fernsehprogramm. Im besten Fall läuft ein Tatort. Ist der gut, ist unser Abend perfekt. Das ist wirklich so. Wenn Ruhe im Haus eingekehrt und der Tag bewältigt ist, beginnt unsere wilde Zeit. Nichts-tun-müssen weckt eines unserer wesentlichsten Freiheitsgefühle. Freiheit ist wild!

Ob wir noch ausgehen? Ja, logisch. Auch unsere Welt dreht sich.

Bei uns dreht es sich einfach nicht mehr darum, wie oft wir ausgehen. Der Preis ist höher als damals und verpflichtet zur kritischen Abwägung.

Wann lohnt es sich, das heiße Ding im Stich zu lassen? Wieviel alkoholische Getränke wecken unseren Kater und wie lange hängt er danach mit uns auf der Couch ab? Dieses Biest wird im Gegensatz zu uns mit jedem Jahr unruhiger.

Entscheiden wir uns für den Aufbruch und pfeifen auf das Kätzchen, beginnt die Planungsphase. Wo schlafen die Kleinen? Wer fährt? Wie kommen wir nach Hause? Wie lange dürfen wir am nächsten Tag ohne Vorbildfunktion leiden? Wo können wir vor der Feier (gemütlich) eine Kleinigkeit essen gehen? Schaffen wir es am Tag danach bis zehn Uhr auszuschlafen? Oder kommt uns der innere Wecker in die Quere? Und zu guter Letzt: Was ziehen wir an?

Vorglühen und losziehen

Früher ging das schneller: Was ziehen wir an?

Das wars. Mehr gab die Planung nicht her.

Aufbrezeln, vorglühen in den Club ziehen. Nach der letzten Platte von der Tanzfläche taumeln und die Aftershow an der Tankstelle einläuten. Im Morgengrauen und blauer als der Himmel ins Bett fallen, ein Bein raushängen, pennen.

Bis uns der Hunger oder die schräge Tanzeinlage von letzter Nacht weckt. Was war das peinlich, als wir an der Stange auf dem Podest hingen! Hoffentlich hat Mr. Perfekt uns nicht gesehen. Und überhaupt, warum klebte Madam „Aufdiebinichneidisch“ den ganzen Abend an ihm. Telefon her, beste Freundin anrufen und die Nacht akribisch analysieren. Nebenher eine Fertigpizza in den Ofen schieben und das nächste Vorglühdate vereinbaren. Danach nochmal schlafen dann wachduschen und im Anschluss überlegen: Was ziehen wir an?

Weiter ging es.

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Mal ehrlich? Das wäre heute nichts mehr für uns. Aus dem Alter sind wir raus. Da wollen wir nicht mehr rein.

Unser Ausgang lebt heute von selbstbewusster Qualität.

Es geht nichts über selbstgemachte Pasta beim Italiener. Und die bitte vor der Party. Unser Bewegungsdrang zu guter Musik darf seine volle Entfaltung erleben. Selbst wenn wir mit unseren akrobatischen Tanzeinlagen bis zur Decke springen, juckt das kein Schwein und vor allem nicht uns. Ungemein wertvoll und selten ist die Möglichkeit, jenseits von fröhlichen Kinderliedern zu schwofen.

Warum bitte sollten wir neidisch sein? Wir freuen uns aufrichtig über das Wiedersehen. Verquatschen uns an der Bar mit Madam „Wunderschön“ und trinken einen auf alte Zeiten. Der Kater kann uns mal.

Es wird gefeiert, getanzt und gelebt.

Vielleicht ein bisschen früher als früher treten wie die Heimreise an. Fahren im Taxi an der Aral vorbei und lächeln. Zu unserer Zeit fand die Aftershow in der Tankstelle statt.

Jetzt freuen wir uns erstmal aufs warme Bett. Trinken ein Liter stilles Wasser und fallen selig auf die weiche Matratze. Das Karussell dreht sich damals wie heute. Der Trick mit dem Bein raus stellen funktioniert immer noch einwandfrei. Uns fallen die Augen zu und kurz vor dem Einschlafen denken wir: Was für ein geiler Abend.

Ausbrechen macht Sinn

Morgen ist ein neuer Tag. Mit Kätzchen im Kopf, leblosem Körper auf der Couch und tiefster Vorfreude im Herzen: Bald bringt Oma die Kinder heim.

Das ist unser Leben und es ist gut.

Um die Achtung davor niemals zu verlieren, aber auch um die Achtsamkeit auf die Ausgelassenheit zu lenken, macht es Sinn ab und an auszubrechen. 

Dann ist es an der Zeit das Freiheitsgefühl aus dem Wohnzimmer in die Welt zu tragen. In die, die sich jenseits vom Alltag auf einer wilden Party dreht.

Feierikone Ifi teilt diese Meinung. Darum haben die Jungs seine Kult-Partys von früher wieder aufleben lassen. Viele von uns haben sie miterlebt und können es heute wieder tun. Zweimal im Jahr feiern die Wilden von damals eine Revival- Party vom Feinsten.

Am 10. Dezember 2016 ist es wieder soweit. Im Loft steigt die vierte DEJA- VU Party. Eine Chance zu zeigen, dass wir Alten sehr wohl wissen, wie das mit dem Feiern geht.

Eine kritische Abwägung ob es sich lohnt, ist meines Erachtens nicht nötig. Wir können direkt mit der Planungsarbeit beginnen und vor den gefüllten Kleiderschrank springen.

Yes we can

Und jetzt Bühne frei für Chris, Ifi, Mark und unsere alten Zeiten. Mit Rücksicht auf das heimelige Wohlbefinden haben wir als Kulisse eine Couch gewählt. Komplett ist die Crew übrigens nicht. Sven hat unser Date verpasst. Der stand nach einem Geschäftstermin im Stau. Wie das eben so läuft, wenn man erwachsen ist.

 

 

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Älter werden ist Glück

Das Leben im Altersheim

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Radiotagebuch No. 2

Radiotagebuch I Eintrag No. 2 I 28.11.2016
Irgendwie geht’s ja doch schnell.

Der Sendestart bei Radio Neckaralb live hörte sich nach ferne Zukunftsmusik an.

Anfang August nehme ich das erste Radiotagebuch auf. Kurze Zeit später fahre ich nach Reutlingen und lerne von Programmleiter Christian Filip das kleine Einmaleins der Radiointerviews.

Lasse mich selbst von ihm interviewen und tigere los um Menschen aus unserer Region über ihr spannendes Leben auszufragen.

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Augenzwinkern

 Claudia Käfer I Balingen
 

 

Die Balingerin Claudia Käfer schenkt uns zum ersten Advent ein  wundervolles Gedicht. Viel Freude mit ihren selbstgeschriebenen Zeilen und einen besinnlichen Start in die Adventszeit.

 

 

 

 

Sterne funkeln in die Nacht,

haben uns viel Licht gebracht.

Beleuchten glitzernd eine Welt,

die nichts verdient und doch gefällt.

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Meine Begegnung mit Doro Pesch

Petra Nann I Motorradtreffen Gruol

Im Sommer 2016 findet das legendäre Motorradtreffen in Gruol statt. Metal Queen Doro Pesch erweist der Veranstaltung ein zweites Mal die Ehre. Ich frage ein Interview für Radio Neckaralb live an und bekomme vom Management die Zusage. Wie sich das Treffen angefühlt hat, wie für die 8-jährige Amelie ein Traum in Erfüllung geht und warum Doro viel mehr als ein „Star“ ist, erzähle ich mit dieser Story.

Ich erlebe Doro Pesch im Sommer 2016 beim Motorradtreffen in Gruol. Die Veranstaltung genießt in unserer Ecke übrigens absoluten Kult-Status.

Was 1990 mit kleinen Parties und „Dosenmucke“ an einem Schützenhaus begann, ist zu einem zweitägigen Event mit Livebands und internationalen Künstlern gewachsen. Im Jahr 2007 tritt Axxis auf. U.D.O., Edguy, Bonfire und Doro folgen. Um nur einige der Größen zu nennen.

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Die Location ist mittlerweile ein großes Festzelt auf einem noch größeren Gelände. Bis zu 8.000 Leute lassen irgendwo in der Pampa, auf der schwäbischen Alb, in unserer Heimat an diesem Wochenende die Sau raus. 

Zu verdanken haben wir das den Jungs vom Motorradkeller Gruol. Männer, die gemeinsam Motorrad fahren, ihr Clubhaus höchst professionell führen und nebenher eine solch hochkarätige Veranstaltung organisieren. In ihrer Freizeit wohlgemerkt.

Ich finde ein lautes Dankschön an dieser Stelle angebracht.

DANKESCHÖN.

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#imländle TV- Magazin No. 5

TV- Magazin I Sendung No. 5 I 20.11.2016

Herzlich Willkommen zum 5. und vorerst letzten TV- Magazin.

Viel Spaß damit.

 

 

Wie hat euch die Sendung gefallen? Habt Ihr Anregungen, Kritik oder Ideen? Wir freuen uns über jedes Feedback.

 

 

#danke
Stefanie Ehlers – weltbeste Redakteurin.
Michael Maiber – bester Man hinter der Cam.
ChicSaal – immer wieder grandiose Outfits.
Mehr #imländle

TV Magazin No. 2

Outtakes TV Magazin No. 1

Ein Monsieur im Ländle -Monsieur braucht Feuersünden-

Kolumne Brezel trifft Baguette & Mops  I Silke Porath I Balingen

 

Monsieur und Madame sind beide keine Teenager mehr. Auch wenn wir uns manchmal kindisch benehmen, wir sind in einem Alter, in dem wir eine veritable Zettelwirtschaft brauchen, um nichts zu vergessen. Schließlich würde mein Monsieur keinen halben Tag überleben, wenn nicht sein Dijon-Senf, die französische Büttärrr oder der Bordeaux im Haus wären. Was also zur Neige geht, wird auf den Einkaufszettel geschrieben. Ganz einfach. Eigentlich. Nicht aber mit Monsieur. Der schreibt nämlich so, wie er spricht.

Neulich war ich dran mit Einkaufen. Ich habe echt, echt lange gebraucht. Nicht, weil ich so viel in den Einkaufswagen hätte packen müssen. Sondern weil ich zwar „Kalb Axe“ und „Spulmaschine Sel“ in Hausfrauendeutsch übersetzen konnte, aber keine Ahnung hatte, was zum Teutone mein Gallier mit „Feuersünden“ meint. Zumal ich meist sowieso nur ahnen kann, was er am Gasherd zaubern will.

Meine Suche in der Abteilung für Desserts (Feuerzangenbowle?) blieb erfolglos. Auch bei den ganz scharfen Saucen (die, die einem die Zunge wegätzen, wenn man sie aufs Würstchen schmiert), in der Spirituosenabteilung (Feuerwasser) und beim Klopapier (man weiß ja nie) war nichts von Feuersünden zu finden.

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#imländle TV- Magazin: Drehtagebuch No. 6

Drehtagebuch Eintrag No. 6 I 17.11.2016

Das #imländle TV Magazin wird zum 5. Mal bei dem Regionalsender RTF.1 ausgestrahlt.

Wir gehen online am Sonntag, den 20.11.2016 um 13 Uhr.

Und am Sonntag, den 27.11.2016 um 18:15 Uhr im TV auf Sendung.
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Warum wir eine bisschen wehmütig sind und was euch in der nächsten Folge erwartet, erfahrt ihr mit diesem Video.

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