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    Hände ausstrecken und mitmachen. #Stop10Seconds

    Hände ausstrecken und mitmachen. #Stop10Seconds

    Daniel von UNICEF fragte uns, ob wir #imländle bei der Social-Media-Kampagne #stop10seconds mitmachen. Weil die Energie im Netz groß ist und es unserer Petra ein noch größeres Anliegen ist, sie sinnvoll zu nutzen, haben wir uns entschieden, Teil der Aktion zu werden. Und wir würden uns riesig freuen, wenn ihr mit eurer Geste ein Zeichen setzt. Was dahintersteckt und wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

     

    Im Herbst war ich auf der #inreach in Berlin zu Gast. Die #inreach ist eine Bloggerkonferenz, auf der sich Influencer und Brands austauschen und kennenlernen. Ich bin dankbar für die Erfahrung. Ich habe viel gelernt und ich habe festgestellt, dass die Welt der Youtuber, Blogger und Instagrammer sehr bunt ist – und zwar so bunt, dass ich nicht immer den Sinn erkenne, nicht alle Inhalte, Tutorials und Botschaften verstehe. Vielleicht bin ich mittlerweile zu alt dafür.

    Ich lernte Paula und Daniel von UNICEF kennen

    Wer mich brennend interessierte, war die Hilfsorganisation UNICEF. Darum habe ich mich riesig gefreut, Daniel und Paula persönlich zu treffen. Die beiden sind für die Öffentlichkeitsarbeit von UNICEF mitverantwortlich und haben sich wie ich zum ersten Mal unter das knallbunte Influencer-Volk gemischt.

    Wie ihr wisst, liegt bei #imländle der Fokus auf der Regionalität, und es ist mir ein Anliegen, regelmäßig über soziale Projekte, Vereine und Organisationen aus unserer Heimat zu berichten. Mindestens genauso groß ist die Neugier darauf, wie „die Großen“ agieren, und noch viel mehr darauf, was sie in unserer Welt bewegen.

    Was können wir #imländle in der Welt bewegen?

    Darum ließ ich nach dem ersten, sehr sympathischen Kennenlernen nicht locker und rief vor einigen Tagen Daniel in Köln an. Bei diesem Gespräch erzählte er mir von der aktuellen Aktion #Stop10Seconds und fragte mich, ob wir #imländle mitmachen wollen.

    Ich musste erst mal die Tatsache verdauen, dass weltweit alle 10 Sekunden ein Kind unter 5 Jahren an Hunger stirbt

    Seither zähle ich gedanklich immer mal wieder bis zehn, schließe die Augen und frage mich, was auf unserer Welt so extrem schief läuft, dass wir alle 10 Sekunden ein Kind an den Hungertod verlieren.

    Eine Antwort darauf finde ich nicht. Ich habe für mich drei Möglichkeiten definiert, wie ich mit der Frage umgehe:

    1. Wegschauen und meine volle Aufmerksamkeit den schönen Dingen des Leben widmen.
    2. Immer mal wieder die Augen schließen und das Bewusstsein zulassen.
    3. Einen Beitrag #imländle schreiben, euch daran teilhaben lassen und im besten Fall zum Mitwirken animieren.
    UNICEF will 10.000 Kinder vor dem Hungertod retten

    Wie ihr lesen könnt, habe ich mich für Letzteres entschieden. Wenn ihr dabei sein wollt, in welcher Form auch immer, erfahrt ihr nun, was hinter #Stop10Seconds steckt: UNICEF hat das ehrgeizige und wie ich finde sagenhafte Ziel, 10.000 Kinder im Südsudan vor dem Hungertod zu retten. Dort fliehen täglich Kinder vor Bürgerkriegsmilizen. Sie haben fast nichts zu essen, die Ernten sind zerstört, es gibt kein sauberes Trinkwasser und es breiten sich immer mehr gefährliche Krankheiten aus. Verheerend ist, dass die Trockenzeit bevorsteht; dadurch werden sich die Zustände dramatisch verschlechtern.

    Spezialnahrung hilft

    UNICEF ist dort Tag und Nacht im Einsatz. Die Mitarbeiter versorgen die Kinder und ihre Familien mit Spezialnahrung wie Erdnusspaste und therapeutischer Milch. Diese Hilfe rettet die Kids vor dem Hungertod, meist kommen sie in wenigen Tagen wieder auf die Beine. Weil die Not groß ist, die Trockenzeit bevorsteht und die Kapazitäten nicht ausreichen, muss in kürzester Zeit weitere Hilfe mobilisiert werden.

    Mats Hummels, Angelique Kerber und Udo Lindenberg machen mit

    Aus dieser verheerenden Situation heraus ist die Idee zu der Aktion #Stop10Seconds entstanden. Mit dabei sind die prominenten Unterstützer Mats Hummels, Angelique Kerber und Udo Lindenberg. Die drei rufen in den sozialen Netzwerken mit der „Stop10Seconds-Geste“ (ausgestreckte Hände) zum Mitmachen und Spenden auf und „nominieren“ weitere Prominente.

    Seid ihr #imländle mit eurem Pic dabei?

    Natürlich geht es primär um Spenden in Form von Geld, mit denen letztendlich Leben gerettet werden können. Wenn man bedenkt, dass 35 Euro ausreichen, um ein Kind einen Monat mit Spezialnahrung zu ernähren, wird deutlich, dass jeder Betrag zählt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aufmerksamkeit, die jeder von uns mit einem Foto (oder Video) mit der persönlichen Geste (die ausgestreckten Hände) schenken kann. Jedes einzelne Bild/Video setzt ein Zeichen für eine bessere Welt.

    Hände ausstrecken und mitmachen

    Das Pic oder Video könnt ihr auf euren Social-Media-Kanälen mit #stop10Seconds posten und somit Teil einer Challenge werden, die Leben rettet.

    Eine sinnvolle Challenge

    Es wäre doch schön, wenn wir alle – egal ob allein, mit Freunden, dem Verein oder Kollegen – ein Zeichen setzen und damit lebensrettende Aufmerksamkeit im Netz schaffen. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mitmacht. Diese Aktion kann richtig bunt werden. So bunt, dass immer mehr Menschen die sinnvolle Botschaft verstehen und im besten Fall jeder mit seinen Möglichkeiten den Kindern hilft.

    Alle zehn Sekunden stirbt ein Kind am Hungertod. Deine Geste zählt! #stop10seconds

     

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