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Menschen, die #imländle Geschichte schreiben

Menschen, die #imländle Geschichte schreiben

In den letzten Wochen und Monaten ist viel passiert #imländle. Mit jeder Begegnung und jeder Erfahrung, die ich dank des Blogs erleben und machen darf, wird mir noch ein bisschen mehr bewusst, wie viele Schätze es in unserer Heimat zu entdecken gilt. Klar ist, es sind die Menschen, die mit ihrer Einzigartigkeit unser Fleckle Erde zu etwas Besonderem machen. Stellvertretend für all diese Leute schreibe ich heute über einen Bruchteil von ihnen. Über einige der Menschen, die ich in in letzter Zeit kennenlernen durfte.

 

Zum Beispiel Elena aus Burladingen, die den Film The True Cost anschaute und sich, bewegt von den Machenschaften der Fashionindustrie, zum Handeln entschloss.

Gemeinsam mit dem Verein Talgang Art e. V. aus Albstadt rief die Studentin eine Veranstaltungsreihe für Nachhaltigkeit ins Leben. Ich fragte Elena nach ihren Beweggründen und sie sagte: „Weißt du, Petra, jeder von uns kann handeln. Wir müssen einfach nur in die Pötte kommen und etwas tun.“
Es gibt viele von uns, die in die Pötte kommen und die Welt mit ihren Möglichkeiten besser machen.

Kennt ihr Schwester Carmen aus Hechingen?

Sie arbeitet als Palliativ-Pflegefachkraft im Klinikum und steht anderen in schwersten Krankheitszeiten zur Seite. Was für eine besondere und wichtige Aufgabe! Wie schön, dass es Menschen wie sie gibt, die die Kraft und die Fähigkeiten dafür haben. Es gibt viele Menschen #imländle, die sich in sozialen Berufen und in der Pflege engagieren und täglich das Leben anderer besser machen. Ein Hoch auf sie!

In Haigerloch-Gruol sitzen ein paar harte Jungs

Und zwar die vom Motoradkeller Gruol. Aus Überzeugung und Spaß an der Sache organisieren sie jährlich ein Motoradtreffen, das mittlerweile eine Größenordnung hat, von der andere Festivalveranstalter träumen. Metal-Größen wie Doro Pesch, Bonfire oder U.D.O geben sich auf der Bühne im Festzelt die Hand. Erst neulich haben die Gruoler Herren aus ihrem Erfolg eine gute Tat gemacht. Sie unterstützen mit einer Spende eine Familie, die ihr Eigenheim bei einem Brand verloren hat. Überlegt mal, wie viele Vereine, Clubs und Grüpple es in unserer Region gibt, die unsere Freizeit mit Leben füllen.

Ani aus Balingen ist ein Phänomen. Die Studentin hat die Streetart-Kunst für sich entdeckt.

Auf dem Dachboden ihres Elternhauses hat sie sich ein Atelier eingerichtet und sprayt und entwirft, was das Zeug hält. Mit ihrer Kreativität und ihrem Ideenreichtum steht sie stellvertretend für alle Künstler, die unsere Region bunter machen.

Bernhard Jung. Er ist einer der Mitgründer des Vereins Freiraum Balingen kreativ e. V.

Gemeinsam mit anderen Unternehmern, Künstlern und Engagierten fördert der Balinger die Kreativität in der Region. Ein großes Ziel ist es, Balingen zur freundlichsten Stadt Baden-Württembergs zu machen. Wie schön, dass es Menschen wie ihn gibt, die die Kultur in unserer ländlichen Gegend mit Ideen und tatkräftiger Umsetzung nach vorn bringen.

Verena Rissel. Eine Sängerin aus Albstadt, die Gänsehautgarantie mit auf jede Bühne bringt.

Ihre Stimme ist eine Wucht. Sie schenkt uns mit ihrem Können und ihrer Leidenschaft ein wundervolles Gefühl, das wir mit in unseren Alltag tragen dürfen. Wie viele talentierte Musiker es #imländle gibt, brauche ich euch nicht zu erzählen. Unsere Heimat spielt mit ihren Bands und Solisten eine unverkennbare Melodie.

Dann rennt da Carsten Heinz über unsere heimischen Berge.

Ein Trailrunner, der seine Liebe zum Sport auf Facebook mit uns teilt und oft für einen guten Zweck ins Schwitzen kommt. Überhaupt ist Sport ein großes Thema. Egal ob Laufen, Fußball, Handball, Eishockey, Tennis, Tanzen, Fitness oder andere Sportarten: In unsere Region glüht das Sportlerfieber.

Die in Winterlingen machen übrigens Theater. Zu verdanken haben wir das vor allem dem Engagement von Eveline Nolle-Rieder.

Die Winterlingerin bringt Kultur aufs Land, und das in einer Qualität, die beste Theaterkunst garantiert. Sie kämpft unermüdlich für neue Projekte, mit einer Leidenschaft, die ansteckend ist. Lasst uns die Theaterbühnen #imländle feiern und unsere Anerkennung durch rege Besuche kundtun.

Ich könnte ewig weiterschreiben. Schon heute, nach knapp zwei Jahren #imländle, gehen mir die Beispiele nicht aus. Selbst wenn ich alle bisherigen Begegnungen niederschreiben würde, könnte ich damit nur einen Bruchteil der Menschen abdecken, die hier zu Hause sind. Ist unsere Heimat nicht wunderbar? Ich freue mich auf alles, was noch kommt. Eines kann ich bereits jetzt voller Überzeugung sagen: Es macht mit jedem Einzelnen von euch Spaß, Geschichte #imländle zu schreiben.

 

#DANKESCHÖN

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