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Vom Bloggen und Geldverdienen

Vom Bloggen und Geldverdienen

Wow! Diese Woche ist Premiere. Ich darf im Südwestmarkt, dem Wochenblatt des Zollern-Alb-Kuriers, eine Kolumne schreiben und bin ziemlich nervös. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine Journalistin oder Redakteurin bin. Klar denke ich darüber nach – und das nicht nur, weil Beiträge von mir jetzt in Print zu lesen sind –, ob ich den Ansprüchen der Leser gerecht werden kann. Mein Schreibstil ist nicht perfekt. Kenner erkennen auf den ersten Blick stilistische Defizite. Dessen bin ich mir bewusst. Ob der perfekte Ausdruck mein Anspruch ist, weiß ich nicht. Ich mag lernen und besser werden und ich bin dankbar für Tipps und Lektüren, das kann ich sagen.
Ändere dich täglich und bleib, wie du bist.
Am meisten liebe ich an der Schreiberei, dass ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Umgangssprachlich und genau so, wie ich es denke, wahrnehme, erlebe und verstehe. Fakt ist, mein Lesestoff wird niemals einwandfrei, aber immer echt sein.
Ich mag mich fallen lassen, ohne auf den Boden zu knallen.
Der positive Ton ist mir dabei besonders wichtig. Die Welt und vor allem das World Wide Web versinken viel zu oft in negativem Shit und im depressiven Shitstorm. Diese Art von Konversation findet #imländle hoffentlich niemals Raum. Wir tanzen hier nicht auf Blumenwiesen oder tragen permanent die rosarote Brille. Der Gedanke, Wortakrobatik, Kreativität und Energie ausschließlich für das Gute und für eine positive Veränderung einzusetzen, ist eine spannende Variante, die wahrlich nicht immer einfach, aber gut überlegt und für mich der einzig richtige Style ist.
Ich hänge oft zu Hause ab.
Meistens blogge ich zu Hause auf dem Sofa, manchmal im Café, selten am Schreibtisch (zum Leid meines Rückens). Wären da nicht die Likes und Statistiken, könnte ich ab und an glatt vergessen, dass andere mitlesen. Ich schreibe, wie es mir in den Sinn kommt, und versuche ein sinnvolles Ganzes daraus zu schaffen. Die Überschrift einer Story kreiere ich in der Regel zum Schluss; ich schlafe gerne eine Nacht darüber und lese die Geschichte mit ausgeschlafenem Kopf noch mal durch. Extrem dankbar bin ich Miriam Muschkowski. Sie ist Profi und lektoriert seit kurzem meine Texte. Auch bei ihr darf ich bleiben, wie ich bin.
In Zukunft werden einige Blogstorys mit einem „Sponsor-Button“ versehen sein.
Das heißt, Unternehmen und Brands bezahlen für die jeweilige Story. Da ich über Menschen und Emotionen schreibe, sehe ich für mich keinen großen Unterschied. Auch die #imländle-Kunden wissen, worauf sie sich einlassen. Selbstverständlich werden bezahlte Beiträge eindeutig markiert, damit jeder weiß, was Sache ist. Aber hier passiert kein Werbetext, sondern Storytelling. Ich will und kann nur über das bloggen, was mich im Herzen berührt. Sonst ergibt das alles keinen Sinn.
Was sich für mich dadurch ändert, ist, dass ich meinen Traum leben darf.
Nicht nebenher, sondern hauptberuflich und mit voller Energie erleben, lernen, erfahren und schreiben. Da komme ich auch mal runter vom Sofa und rein in die Heimat und damit hautnah und bei Tageslicht ran an die Geschehnisse. Das ist großartig. Das macht mich glücklich. Unabhängig vom Glück sollte man nüchtern klarstellen, dass sich #imländle mittelfristig selbst tragen muss, um dauerhaft bestehen zu können. Das funktioniert mit einer Mischung aus bezahlten, unbezahlten und gemeinnützigen Textprojekten sowie externen (vom Blog unabhängigen) Schreibarbeiten und Videoproduktionen. Das ist der Plan, und ich wünsche mir sehr, dass er für uns alle funktioniert.
Habt ihr Lust? Dann lasst uns mit viel Spaß dranbleiben und weiter gemeinsam Geschichte(n) schreiben.
Herzliche Grüße
eure Petra

 

Blick hinter die Kulissen mit Snapchat- Aufnahmen aus vergangenen Tagen.

2 Comments

  1. Warum Ralph Setzer bei #imländle mitmacht – imlaendle.me

    25th Apr 2017 - 9:55

    […] Vom Bloggen und Geldverdienen. […]

  2. Neuigkeiten #imländle – imlaendle.de

    2nd Jun 2017 - 12:27

    […] Name ist Petra Nann und ich blogge #imländle. Anfangs war die Bloggerei ein Hobby von mir, im Februar 2017 ist meine Berufung zum Beruf geworden. Dank tollen Menschen, die die Begeisterung für unsere Heimat und die #imländle-Idee teilen, habe […]

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