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Ich bin dann mal weg.



Was ist Capoeira?


Ich werd dann mal Sängerin

Mein Name ist Marie. Ich bin 23 Jahre alt und lebe in der Nähe von Freudenstadt. Was ich gerade so mache? Ich arbeite und kämpfe für meinen Kindheitstraum – wie es hoffentlich viele von uns tun. Meiner steht fest: Ich möchte Sängerin werden. Denjenigen, die das verstehen, danke ich, aber auch den Kopfschüttlern und Belächlern sage ich freundlich Hallo. Sie begleiten mich, seit ich diesen Traum hege, und darum gehören auch sie irgendwie dazu. Wenn ihr Lust habt, nehme ich euch mit in meine Vergangenheit und erzähle euch mehr über meine Musik.

Ich weiß noch ganz genau, dass ich schon als kleines Kind abends bei meinen Eltern im Wohnzimmer stand und ein selbst erfundenes Lied sang. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich überhaupt schon richtig sprechen konnte. Meine Eltern waren begeistert, und ich glaube, sie haben damals schon meine Leidenschaft für die Musik gespürt. Sie schickten mich in den Flötenunterricht. Als ich sieben Jahre alt war, begann ich Geige zu spielen.

Die Musik war mein ständiger Begleiter

In der Schule lernte ich schreiben, und endlich konnte ich selbst Songs zu Papier bringen. Ich schrieb in jeder freien Minute an meinen Texten. Als ich damals gefragt wurde, was ich mal werden möchte, war die Antwort klar: Sängerin. Viele lachten. Ihre zweifelnden Blicke sehe ich heute noch vor mir. Aber was hätte ich tun sollen? Für mich gab es nichts anderes. Ich wollte nur das, also machte ich weiter.

Bis es still in meinem Herzen wurde

Als ich vierzehn war, musste die Geige der Gitarre weichen. Die Musik war mein ständiger Begleiter – bis 2014 ein guter Freund von mir ums Leben kam. Es war, als ob mit ihm die Musik aus meinem Herzen gerissen würde. Ich hätte es nie für möglich gehalten: Ich konnte und wollte nicht mehr singen. Für mehr als ein Jahr wurde es still in mir. Erst auf einem Konzert von Rebellious Spirit packte mich ganz zufällig wieder die verloren geglaubte Leidenschaft. Ich konnte nicht anders, als mitzusingen. Musik ist und bleibt eben Herzenssache. Auch das Glück war auf meiner Seite. Jannik Fischer, einer der Bandmitglieder, gab mir Gitarrenunterricht, und ich begann wieder zu singen und Songs zu schreiben. Es fühlte sich noch tiefer und echter an als vor dem großen Verlust.

Dann endlich war ich bereit

Und dann war ich bereit für ein eigenes Album. Es war an der Zeit, meine Songs nicht mehr nur unter der Dusche zu trällern, sondern auch andere daran teilhaben zu lassen. Dank einiger Unterstützer bekam ich 2016 die Chance, meine Songs im Studio aufzunehmen, und nun endlich ist mein erstes Album Music Change fertig und bereit für die Welt jenseits meines Badezimmers. Klar habe ich auch Zweifel und ab und zu Angst. Das Schlimmste wäre für mich, wenn meine Songs, die ich mit viel Herzblut geschrieben habe, die Herzen der Zuhörer nicht berührt. Aber ich bin auch voller Hoffnung. Weil ich tief in mir glaube, dass eine aufrichtige Herzensangelegenheit eine gute Sache ist.

Ich bin gespannt, ob ihr hört, was ich fühle

Ich spreche von meinem größten Traum, den ich jetzt ein bisschen leben darf. Der vielen klischeehaft erscheint, den aber auch viele, vor allem Musikliebhaber, nachvollziehen können. Es fühlt sich gut an. #imländle möchte ich einen kleinen Auftritt wagen. Euch ein bisschen an meiner Musik teilhaben lassen. Ich bin sehr gespannt, ob ihr hören könnt, was ich fühle.

Eure Marie

 

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