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Hobbycheck Geocaching

Hobbycheck Geocaching

Alle Welt jagt Pokémons? Von wegen. Echte Jäger und Sammler machen Geocaching. Miriam Muschkowski hat es für uns ausprobiert und berichtet mit ihrem Hobbycheck, was es mit der GPS-Schatzsuche auf sich hat.

 

Worum geht’s?

Schnitzeljagd war gestern, heute macht man Geocaching. Gesucht wird mit GPS: Anhand der Koordinaten muss ein Versteck mit einer Schatzkiste gefunden werden. Darin befindet sich ein Logbuch, in das sich der erfolgreiche Geocacher eintragen kann; größere Behälter bieten außerdem Platz für Tauschgegenstände. Ganz wichtig: Jeder Cache wird genau dorthin zurückgelegt, wo er gefunden wurde. Wer möchte, kann seinen Fund online dokumentieren – natürlich ohne das Versteck zu verraten.

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Geselligkeitsfaktor

Geocachen kann man alleine, aber auch als Gruppe. Unser Team bestand aus zwei Experten, drei blutigen Anfängern und einem kilometerfressenden Hund, und alle hatten ihren Spaß. Da immer jemand die Augen nach dem nächsten Ziel offen hält, bleibt außerdem genug Zeit zum Quatschen. Volle Punktzahl!

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Bewegung

Ganz klar: Im Sitzen findet man kein Versteck. Gemütlicher Spaziergang oder sportliche Herausforderung? Hier ist alles möglich, egal welche Gangart man bevorzugt. Für längere Touren eignen sich sogenannte Multicaches mit mehreren Stationen. Unser Geocache war entlang eines Wanderwegs am Schluchsee anlegt – Schatzsuche mit Panoramablick. Wir verteilen Extrapunkte für die Bewegung in der freien Natur.

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Funfaktor

Gemeinsam auf Schatzsuche gehen, Rätsel lösen, in der Natur unterwegs sein und neue Umgebungen kennenlernen – wenn euch das Freude macht, werdet ihr auch am Geocaching Spaß haben. Inzwischen gibt es so viele Caches, dass sich jeder seinen Ausflug nach Lust und Laune zusammenstellen kann. Hobbyfotografen kommen doppelt auf ihre Kosten, denn mit jeder neuen Umgebung gibt es auch spannende Motive zu entdecken.

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Herausforderung

Geocaches gibt es in allen Schwierigkeitsstufen; mitmachen kann jeder, der sich darauf einlassen möchte. Anfänger, Kinder und Familien freuen sich über einfache Caches zum Kennenlernen und Warmwerden, Profis suchen gezielt nach den harten Nüssen. Und davon gibt es genug. Besonders anspruchsvolle Caches sind gut getarnt und/oder schwer erreichbar. Für manche müssen knifflige Rätsel gelöst werden, andere sind nur bei Nacht auffindbar und für einige muss man sogar tauchen. Wer Herausforderungen liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Vorsicht vor den Muggels!*

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Das Fazit

Unbedingt ausprobieren! Auch #imländle gibt es jede Menge Caches, zum Beispiel im Oberen Schlichemtal. Voraussetzung für die erfolgreiche Schatzsuche sind ein GPS-Gerät oder ein Smartphone und natürlich ein Cache. Fündig werdet ihr zum Beispiel bei geocaching.de, Fragen beantwortet das Cachewiki. Für den Austausch mit anderen Geocachern könnt ihr der Facebookgruppe Geocaching Baden-Württemberg beitreten.

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* Unbeteiligte – damit sind alle Nichtcacher auf einer Tour gemeint – werden Muggels genannt, und ein stark frequentiertes Versteck ist vermuggelt. Tauchen Muggels auf, gilt es unauffällig zu agieren.

Wo sind die Geocacher unter uns? Wir freuen uns über einen Kommentar mit euren Erfahrungen. Vielleicht habt ihr auch einen tollen Tipp für Einsteiger?

 

 

1 Comment

  1. Video-Hike Winterlingen – imlaendle.me

    23rd Mai 2017 - 10:17

    […] ein bisschen wie Geocaching, überlege ich, ohne es je ausprobiert zu haben. Ich lade die App runter und meinen Handyakku auf […]

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