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Business #imländle – Bericht No. 1

Business #imländle – Bericht No. 1

 

PKF Wulf  Egermann I Balingen

 

Mit den Business Berichten erfahren wir immer wieder, was hinter den Kulissen vom #imländle passiert. Heute erzähle ich, wie alles begann und was die Herausforderungen sind. Wie ein Traum zu einem Plan wird. Was die Kanzlei PKF Wulf Egermann damit zu tun hat. Welche Überlegungen anstehen und wie es mit dem Blog weitergeht.

Wer den Blog #imländle verfolgt weiß, dass dieser aus einer „Sofalaune“ heraus entstanden ist.

An einem kalten Winterabend sitze ich auf der Couch und habe die Idee dazu. Weil mir das Schreiben und unsere Heimat Spaß machen.

Im Januar 2016 erblickt der Blog das Licht der Onlinewelt.

Die ersten Artikel gehen online. Den Gedanken, gemeinsam #imländle Geschichte zu schreiben, teilen immer mehr. Das Wir-Gefühl ist fabelhaft.

Dann geht es Schlag auf Schlag.

Redakteurin Stefanie Ehlers hat die Idee zu dem #imländle TV- Magazin. Natürlich mache ich mit. Es entsteht ein TV-Format mit Beiträgen aus unserer Heimat. Die Drehs begleite ich nach Feierabend. Die Moderationen drehen wir bis spät in die Nacht.

Den Programmleiter von Radio Neckaralb Live lerne ich zufällig kennen. Wir spinnen gemeinsam und sind einer Meinung: Unsere Geschichten gehören ins Radio. Ab November 2016 ist #imländle wöchentlich auf Sendung. Bereits heute interviewe ich Menschen aus der Region dafür. Unfassbar.

Was den Blog betrifft, fragen immer mehr an, liefern Ideen für neuen Schreibstoff oder schreiben selbst. Die Leserschaft und der Lesestoff wachsen.

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#imländle ist mein Hobby

Im Sommer ist der Blog über ein halbes Jahr im Netz. Pro Woche veröffentliche ich 2-3 Artikel. Ungefähr 20 Prozent der Blogartikel kreieren Schriftsteller, Journalisten und Hobby-Autoren. Die restlichen 80 Prozent schreibe ich selbst.  Die Zeit dazu finde ich am Abend. Wenn der Tag vorbei und Ruhe eingekehrt ist.

Ich bin Mama, alleinerziehend und berufstätig. #imländle ist mein Hobby.

Die Drehtermine, Eventbesuche und Interviews plane ich in meiner Freizeit und vorrangig am Wochenende ein.

Mittlerweile fühlt es sich nach Verantwortung an. Ich möchte den Autoren und Lesern gerecht werden. Mir neben der Leidenschaft für das Schreiben mehr Wissen aneignen. Und überhaupt, wie machen das die erfolgreichen Blogger alles?

 

meine-svenja

 

Svenja Walter bloggt seit über acht Jahren. Ihr Blog „Meine Svenja“ zählt zu den erfolgreichsten in Deutschland. In meiner  #imländle Sommerpause absolviere ich einen  Online-Kurs bei ihr. Svenja ist meines Erachtens die perfekte Lehrmeisterin. Nicht nur, weil sie das Bloggen bis zur Perfektion beherrscht. Nein, auch weil sie zudem unglaublich natürlich, bodenständig und echt ist. Ich darf eine Menge von ihr lernen.  Nach dem Kurs und unserem Skype- Gespräch, bin ich hochmotiviert. Es gibt Vieles, was Frau besser machen kann. Aber ich bin auch beleidigt. Mit der Zeit. Die ist knapp und rennt mir immer wieder davon.

Ich würde zu gerne die Texte in Ruhe SEO optimieren. Neue Social-Media-Kanäle, wie Pinterest oder Snapchat durchdacht und sinnvoll bespielen. Im Netz und in der Region spannende Themen aufspüren. Mehr Videos drehen, Fotos knipsen und vor allem schreiben und lernen.

Unsere Heimat bietet so viel mehr als zwei Blogartikel pro Woche. Leise und immer lauter werdend schleicht sich ein Gedanke ein:

Kann ein Hobby zum Beruf werden?       

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Darf ich davon träumen, mit meiner Leidenschaft meinen Lebensunterhalt zu verdienen? Ist es möglich, Mitwirkende für Videoproduktionen oder andere Tätigkeiten zu bezahlen?

Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren.

Ich stelle mir vor, wie ich unter der Woche Termine für #imländle wahrnehme. Tagsüber schreibe, Videos drehe, Eindrücke sammle, Menschen interviewe und wir uns gemeinsam von der Kreativität treiben lassen.

Die Themen #imländle werden vielfältiger. Trendige Lookbook-Einträge, spannende Ausflugsziele, leckere Rezeptideen von regionalen Gastronomen, bewegende Geschichten und lebendige Videos aus unserer Heimat bereichern den Blog.

Die Ideen sind da. Das Bewusstsein für eine wichtige Tatsache ebenfalls:

Es gibt verdammt viel mehr, was die Geschichte unserer Heimat ausmacht.

Ich will es versuchen

Mit diesen Überlegungen treffe ich eine Entscheidung. Ich will es versuchen.  Der Traum wird zu einem Plan. Alleine bin ich jedoch planlos. Ich würde ja am liebsten nur Schreiben. Am Blog basteln und meine Kreativität mit Gleichgesinnten ausleben.  Für ein Business reicht das aber nicht aus.

Wie es das Schicksal will, werde ich von dem Verein Freiraum Balingen kreativ e.V. zu einer Veranstaltung eingeladen. Das Thema: Kreativität trifft Wirtschaft.

An jenem Abend erzähle ich Bernhard Jung, einem der Vereinsgründer, von meinem Traum. Im Moment fühlt es sich jedoch nicht nach einem strukturierten Plan an. Wo fange ich an, was ist zu beachten wie funktioniert das alles überhaupt?

Bernhard Jung hilft und stellt den Kontakt zu Ralph Setzer her. Dieser ist von der Kanzlei PKF Wulf Egermann. Er arbeitet als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Er betreut langjährige Mandanten in der Region. In letzter Zeit auch immer mehr Start- Up Unternehmen. Und das bundesweit. Dafür reist er nach Berlin, Hamburg oder in andere Städte.

Ralph Setzer lebt seine Kreativität mit Zahlen aus

Ralph Setzer durfte ich bereits zweimal erleben.  Das erste Mal sind wir im Thum zum Mittagessen verabredet. Beim zweiten Mal besuche ich ihn in der Kanzlei.  Beide Treffen sind beindruckend.

Menschen, die Zahlen lieben faszinieren mich. Und ja, Ralph Setzer ist ein Zahlenmensch.

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Wenn er einen Businessplan oder Jahresabschluss in die Finger bekommt, scheint seine Leidenschaft geweckt. Wahrscheinlich ist es das selbige Hochgefühl, wie wenn ich eine Story über Ernst Ludwig Kirchner schreiben darf.

Dort, wo ich an meine Grenzen stoße, fängt seine Leidenschaft an.

Genau diese dürfen wir alle #imländle nun miterleben. Dafür gibt es drei Gründe:

  • Erstens: Ich glaube, dass es vielen kreativen Köpfen wie mir ergeht. Dass manch einer von den Informationen profitieren kann.

 

  • Zweitens: Vielleicht teilt ein Investor, Medienunternehmen oder potentieller Kooperationspartner  die gelebte Heimatliebe  und möchte mit #imländle kreative Wege gehen.

 

  • Drittens: Es wäre schön, wenn wir die Zukunft des Blogs gemeinsam und im Sinne von uns allen gestalten können. Warum also nicht offen über alles was passiert berichten? Ich hoffe aufrichtig auf wertvolles Feedback.

 

Was haltet ihr von all dem was #imländle passiert? Ich bin gespannt und es bleibt spannend.

Aufgeregte Grüße

Petra

 

 

 

 

6 Comments

  1. Svenja

    12th Okt 2016 - 20:04

    OH MANN – wie aufregend ist das denn bitte? Großartig. Und Danke für Deine lieben Worte. Ich habe mich sehr darüber gefreut – und fieber ab jetzt mit, wie es weitergeht.

    • imlaendle

      12th Okt 2016 - 23:21

      Ja, ich bin sehr gespannt. Sehr gerne. War ziemlich einfach über dich zu schreiben. Hab das von mir gegeben, was ich denke 🙂 lg Petra P.S. Ich danke dir!

  2. Was zur Hölle ist Snapchat? – #imländle

    14th Okt 2016 - 14:31

    […] Was passiert gerade mit dem Blog #imländle? […]

  3. Johannes Graf Strachwitz – #imländle

    20th Okt 2016 - 10:25

    […] Business #imländle – Wie alles begann und was gerade passiert […]

  4. Wie geht es mit #imländle weiter? – #imländle

    25th Jan 2017 - 14:19

    […] kommt es anders, zweitens als Frau denkt. Seit der Veröffentlichung des ersten Berichtes sind einige Tage ins Land gezogen. Es gibt tolle Neuigkeiten, über die ich mit diesem Beitrag […]

  5. Warum Frank Türke bei #imländle mitmacht – imlaendle.me

    16th Mrz 2017 - 17:38

    […] Business Bericht No. I […]

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