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Der Schwoba Macher

Der Schwoba Macher

Menschen & Lifestyle I Marc Jenter I Trillfingen
Seit über vier Jahren betreibt Marc die Seite Schwoba. Tausende von treuen Facebook- Fans tragen zum Erhalt der schwäbischen Sprachkultur bei und erfreuen sich täglich über witzige schwäbische Inhalte. #imländle drehte einen TV-Beitrag über den Macher, der in der Juli-Ausgabe zu sehen ist. Ich nutze die Chance und lerne den 36-Jährigen etwas näher kennen.

Marc ruft im Jahr 2012 die Facebook-Seite Schwoba ins Leben. Er postet fort an schwäbische Sprüche mit lustigen Kontext und bunten Bildern. Seine Idee ist es, die schwäbische Sprachkultur und unseren Dialekt zu fördern. Den Menschen gefällt, was er tut und binnen kürzester Zeit, explodiert die Fangemeinde ins Tausendfache. Ein Onlineshop kommt wenig später dazu. Marc verkauft farbenfrohe Textilien, bedruckt mit coolen schwäbischen Motiven. Darüber hinaus arbeitet er mit verschiedenen schwäbischen Mundart Künstlern (dodokay, Heinrich Del Core, Kächeles usw.) sowie schwäbische Unternehmen (Schwaben Bräu, Bäckerei Padeffke und mehr) zusammen.

Über 123.000 Facebook- Fans folgen Schwoba

Aktuell freut er sich über 123.000 Fans auf seiner Seite. Sie teilen, kommentieren, lachen und genießen in Gemeinschaft die schwäbische Sprachkultur. Klar ist, dass Marc und die „Schwoba“ Erfolgsgeschichte, in das #imländle TV-Magazin gehört. Wir drehen und ich darf den Trillfinger etwas näher kennenlernen.

Wer hätte gedacht, dass die Schwoba- Seite von einem gebürtigen Balinger inszeniert wurde und dieser in unmittelbarer Nähe, täglich Sprüche in die virtuelle Welt raushaut? Marc meint, es sei einfach, immer wieder neue Inhalte zu finden. Mit den Jahren hat er ein Gespür dafür entwickelt, welche Sprüche gefallen und noch viel wichtiger, was die Fans zum Lachen bringt. Eine Millionen Menschen und mehr.

Die besten Bilder wurden bereits über 8.000 mal geliket und genau so oft geteilt. Mit solch einem Beitrag erreicht Schwoba über eine viertel Millionen Menschen. Die Gesamtreichweite pro Woche liegt somit größtenteils bei einer Million Personen und höher. Eine Größenordnung, die wir uns auf der Zunge zergehen lassen sollten. Wahnsinn ist das!

schwäbisch schwätza

Marc bleibt auf dem Teppich

Nun hätte Marc allen Grund, mit erhobenen Hauptes und stolzer Brust durch das Ländle zu schlendern. Tut er aber nicht. Er bleibt auf dem Teppich. Er freut sich über seinen Erfolg und die Tatsache, dass immer mehr Leute seine Leidenschaft zum schwäbischen Dialekt teilen. Bei der Sache geht es dem Familienvater in erster Linie um den Spaß und die aufrichtige Überzeugung, mit der er die schwäbische Sprachkultur unterstützt.

Selbstverständlich gibt es Visionen, die seinen Ehrgeiz vorantreiben. „Ein Traum wären 250.000 Fans“, sagt der Schwoba Macher. Ein greifbares Ziel, wie ich finde.

Er ist kein Sprücheklopfer

Den Menschen Marc erlebe ich als einen ehrlichen, lustigen und gestanden Typ. Andere zu beobachten und wahr zunehmen was passiert, scheint eine seiner Stärken zu sein. Beobachtet man ihn dabei wird schnell klar, dass solch einem die Sprüche nie ausgehen können. Wobei er alles andere als ein Sprücheklopfer ist und genau dies scheint sein Erfolgsgeheimnis zu sein.

 

 

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Text: Marc Jenter / Petra Nann Bildquelle: Schwoba.de

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0 Comments

  1. Marc Jenter

    14th Jul 2016 - 14:22

    Danke für die Zusammenarbeit… 🙂

    • imlaendle

      14th Jul 2016 - 14:24

      Des isch no lang it vorbei 😉 gut wars!

  2. Äffle & Pferdle und der Heiko – #imländle

    21st Jul 2016 - 11:30

    […] Der Schwoba Macher […]

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